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27. Januar 2017

Einladung für ehrenamtlich Aktive aus dem Bereich der Altenhilfe

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Seniorenarbeit_Austausch © highwaystarz - Fotolia

Menschen, die sich auf freiwilliger Basis im Bereich der Altenhilfe engagieren, lädt die städtische Seniorenarbeit für Montag, 27. März 2017, um 14.30 Uhr zu einem Erfahrungsaustausch in das Haus Raiss (Frankfurter Straße 46) ein.

Die große Palette an Angeboten für ältere Menschen aufrecht zu erhalten, wäre ohne die Mitarbeit von freiwillig Aktiven nicht denkbar. In Pflegeheimen, Kirchengemeinden, der Generationenhilfe und in unzähligen anderen Bereichen – überall sind Menschen quasi hinter den Kulissen für andere Leute im Einsatz. Die Formen des Engagements sind vielfältig und reichen von Besuchen wie Unterstützung von Einzelpersonen bis hin zur Organisation von Gruppen und Veranstaltungen.
Viele Ehrenamtliche übernehmen auf diese Weise soziale Verantwortung, leisten Sinnvolles. Auch Anerkennung und die Chance, Dinge zu gestalten sind für viele freiwillig Engagierte attraktiv. Bisweilen schmälern jedoch auch Unzufriedenheit oder Überlastung die Freude an der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Unter dem Titel „Aktiv im Ehrenamt – Austausch für freiwillig Engagierte im Seniorenbereich“ bietet die Städtische Seniorenarbeit Gelegenheit, über das eigene Wirken nachzudenken, Erfahrungen mit Gleichgesinnten auszutauschen. Was tut mir gut, was motiviert mich? Was benötige ich, um meine Arbeit weiterhin gut zu machen? Woher bekomme ich, was ich brauche? Aber auch: Was bremst mich, ist hinderlich für mein Engagement?

All diese Fragen sollen sich als roter Faden durch den Nachmittag ziehen, den die Sozialarbeiter der städtischen Seniorenarbeit, Bettina Schwarze-Altmann und Jürgen Kopp, moderieren.

Im Vordergrund steht, was die Betroffenen selbst beeinflussen können – beispielsweise die eigene Einstellung, Sichtweise oder den persönlichen Handlungsspielraum. Wer etwa in mehreren Bereichen aktiv ist und dadurch an seine Grenzen gerät, kann und sollte darüber nachdenken, wie und wo es Möglichkeiten gibt, kürzer zu treten. Dahingegen zählen die individuellen Rahmenbedingungen am Einsatzort zumeist nicht zu den veränderbaren „Stellschrauben“.

Ziel der Gesprächsrunde für und mit ehrenamtlich Aktiven ist es, Wege zu einer ausgewogenen Balance zwischen erfüllendem Ehrenamt und anderen persönlichen Lebensbereichen auszuloten. Wer in Groß-Gerau wohnt oder sich dort ehrenamtlich betätigt, ist zur Teilnahme am Treffen, das bis etwa 18 Uhr dauern wird, eingeladen. Interessenten sind gebeten, ihre Teilnahme bis spätestens Montag, 13. März 2017, im Büro der städtischen Seniorenarbeit anzumelden (Telefon 06152/4611).